Schon auf Sendung?

Heute, am 13. Februar 2019, ist der  Welttag des Radios kurz: Weltradiotag. Er wurde 2012 erstmalig begangen. (1) Schaut man in Wikipedia nach dem Datum der Erfindung des Radios, so wird ein Zeitraum von Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts angegeben. Es scheint also keinen eindeutig festzulegenden Tag zu geben. Ganz im Gegensatz dazu sind die wissenschaftlichen Fudamente sehr klar. Alles basiert auf dem Dreiklang: Schallwellen, Elektrizität und Magnetismus. Im Grunde ist es also wie in der zwischenmenschlichen Kommunikation. Weiterlesen

Opfer der Intuition.

Warum Coachees mitunter Leidtragende des Bauchgefühls ihrer Coaches sind.

Um Mißverständnissen vorzubeugen, die nach dem Lesen von Headline und Subline entstehen könnten: In meinem Verständnis sind Verstand (die kognitive Intelligenz) und Intuition (auch Bauchgefühl oder Innere Stimme genannt) ein absolut gleich-berechtigtes Geschwister-Paar. Und um zusätzlich Klarheit zu schaffen: So sehr dieser Beirrag primär an Trainer und Coaches adressiert ist, so sehr gilt er gleichermaßen auch für Führungs- und Verkaufskräfte.

Daniel Kahneman, amerikanisch-israelischer Psychologe und Autor des Buches  Schnelles Denken. Langsames Denken, betrachtet die Intuition als eine gefährliche und gefährdende Quelle für vorschnelle Einschätzungen, Vorurteile und Fehlentscheidungen.

Dem schließe ich mich zumindest partiell an. Erst kürzlich schrieb mir eine als Mediencoach tätige Kollegin per eMail„Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob die Arbeit mit dem SCIL PROFILE zu mir passt. Ich finde es sehr spannend. Aber meine Trainings basieren ja sehr auf meiner Intuition.“

Nach meiner Beobachtung befindet sich diese Kollegin mit ihrer Aussage und der dahinter zum Vorschein kommenden Haltung zumindest quantitativ in bester Gesellschaft. In den bald 40 Jahren meiner Tätigkeit als Trainer, Coach und Berater ist mir diese Einstellung von Kolleginnen und Kollegen vielfach begegnet. Mein Eindruck ist, dass sich die deutliche Mehrheit beim Identifizieren von Handlungsnotwendigkeiten sowie der Auswahl von Interventionen in Trainings und Coachings von ihrer Inneren Stimme leiten lässt. Aber leider führt sie diese eben auch häufig in die Irre.

Fiese Falle oder verlässliche Instanz?

In esoterischen Kreisen gilt die Intuition als eine kraftvolle Kompetenz und verlässliche Instanz. In weiten Teilen der Bevölkerung trifft sie nach wie vor auf Skepsis. Und in der Forschung versucht man ihr wissenschaftlich zu Leibe zu rücken. An wirklichen Erkenntnis-Durchbrüchen mangelt es jedoch bislang und die Gelehrten streiten eifrig weiter.

Immerhin bringt Gerd Gigerenzer vom Max-​Planck-​Institut mit seinem Buch „Risiko – Wie man die richtigen Entscheidungen trifft“ etwas Licht ins Dunkel indem er aufzeigt, was Intuition nicht ist: „Intuition ist weder eine Laune noch ein sechster Sinn, weder Hellseherei noch Gottes  Stimme. Sie ist eine Form der unbewussten Intelligenz.“ Gleichzeitig warnt er davor Intelligenz als einen ausschließlich im Bewusstsein stattfindenden überlegten Prozess zu begreifen. Für ihn speist sie sich aus einem Zusammenspiel aus mal zeitgleich mal nacheinander im Unterbewusstsein und Bewusstsein ablaufenden Prozessen. Alle diese Prozesse können ebenso oft zu richtigen, wie zu falschen Entscheidungen führen.

Deutlich kritischer steht der Nobelpreisträger Kahnemann der Intuition gegenüber. Er hat in jahrzehntelanger Forschung immer wieder aufgezeigt, welche Fallstricke sie bereit hält. Eines meiner Lieblingsbeispiele aus seinem o.g. Buch ist die folgende Aufgabe, um deren Lösung ich Sie an dieser Stelle kurz einmal bitte:

Ein Schläger und ein Ball kosten zusammen € 1,10. Der Schläger kostet einen Euro mehr als der Ball. Was kostet der Ball?

Wenn Sie jetzt 10 Cent geantwortet haben, liegen Sie leider falsch. Denn 10 Cent und € 1,10 (der Schläger kostet einen Euro mehr als der Ball!) ergäben € 1,20. Richtig ist, dass der Ball 5 Cent kostet. 5 Cent plus € 1,05 ergeben € 1,10. Verstanden? Oder hadern Sie noch mit sich und der richtigen Antwort?

Vermutlich haben Sie unmittelbar nach dem Lesen der Aufgabe intuitiv von € 1,10 die 10 Cent abgezogen und blitzschnell ihre Lösung 10 Cent parat gehabt. Die Intuition beruft sich hier auf das Bekannte -in diesem Fall die beiden Zahlen- und bringt sie miteinander in Verbindung. Dabei übersieht sie aber die im Kontext dieser an sich leichten Rechenaufgabe unbekannte Vokabel „mehr“. Schon sitzen Sie und Ihr Verstand in der Falle.

Und genau so ergeht es auch vielen erfahrenen Coaches, Trainerinnen und Trainern. Sie sehen bei ihren Coaches, was sie kennen und bringen das mit Handlungsempfehlungen in Verbindung, mit denen sie in anderen scheinbar ähnlich gelagerten Fällen gute Erfahrungen gemacht haben.

Dazu ein weiteres Beispiel. Bitte lesen Sie den folgenden Satz ganz schnell, ohne lange nachzudenken laut und deutlich vor. Sind Sie so weit? Und los!

Vögel
in den
den Himmel.

Und? Was haben Sie gelesen? Vögel in den den Himmel? Glückwunsch. Dann gehören Sie zu einem wirklich kleinen Kreis von Menschen, die mit solchen Texten und Tests sehr bewusst umgehen. Oder Sie kannten es schon. Oder Sie haben nicht schnell genug gelesen.

Wenn Sie jedoch das zweite „den“ übersehen und Vögel in den Himmel gelesen haben, geht es Ihnen wie den Meisten. Die Antroposophen vertreten hierzu die Auffassung: “Wir sehen oft was wir annehmen gleich zu sehen, bevor wir es sehen. Der Mensch trägt seine innere Wirklichkeit an eine Sache oder einen Menschen heran, anstatt die Wirklichkeit des Menschen oder der Sache an sich herantreten zu lassen.“ Dieser Effekt ist unter anderem mit dafür verantwortlich, dass sich der Fehlerteufel trotz gründlichsten Lektorats vielerorts in gedruckten Werken als ein widerspenstiger Gesell erweist.

Mit dem SCIL PROFILE schützen Sie sich und Ihre Mandanten

Als wir vor über 20 Jahren mit der Entwicklung des SCIL PROFILE begonnen haben, sind mein Team und ich zunächst von drei metatheoretischen Überlegungen ausgegangen:

1.
Die Qualität zwischenmenschlicher Begegnungen wird maßgeblich durch die Wirkung bestimmt, die die sich begegnenden Menschen aneinander wahrnehmen und aufeinander ausüben.

2.
Wenn ein Mensch einem anderen Menschen bei der Stärkung seiner Wirkung unterstützen will, wird er ihn primär in den Kompetenzfeldern stärken, in denen er selbst über Stärken verfügt und andere Bereiche tendenziell vernachlässigen. Eine objektive Bestimmung mittels einer Diagnostik wird demzufolge Coach und Coachee / Trainer (in) und Trainee vor intersubjektiver Verzerrung schützen.

3.
Wenn ein Mensch seine Wirkung auf andere Menschen reflektiert, ist sein Selbstbild aussagefähiger, als es einzelne Fremdbilder je sein könnten; weil seine Reflektion der Wirkung auf andere die Summe aller Fremdbilder spiegelt.

Alle drei Metatheorien konnten in den vergangenen zwei Jahrzehnten mehrfach empirisch abgesichert werden. Gerne senden wir Ihnen hierzu auch das Dokument SCIL Hintergrund.

Daraus können Sie die folgenden Schlussfolgerungen für Ihre Arbeit ableiten

a.
Sie bekommen eine objektive Momentaufnahme der Wirkungskompetenzen ihrer Mandanten.
( Metathorie 3 )
b.
Sie schützen Ihre Kunden und sich selbst vor Fehleinschätzungen. (Metatheorie 2)
c.
Sie können gezielt und konkret an den tatsächlich für Wirkung relevanten Kompetenzen arbeiten.

Ein Beispiel aus der Praxis

Ein Manager verfügte über eine hohe Beredsamkeit, war in der Lage, sich auf andere Menschen hervorragend einzustellen, konnte seine Gedanken klar und strukturiert artikulieren und besaß die Fähigkeit Mitarbeiter zu begeistern und zu bewegen. Aber nur, solange er mit diesen Mitarbeitern an einem Tisch saß.

Sobald er aufstehen und sich zum Beispiel im Rahmen einer Ansprache vor seine Mitarbeiter oder Kollegen hinstellen musste, verlor er all diese Qualitäten. So, als hätte er all seine Überzeugungsfähigkeiten auf dem Stuhl zurück gelassen. Durch das SCIL PROFILE  haben wir auf Anhieb gesehen, dass der betreffende Manager jeweils ein Handlungsfeld in Sensus ( hier bei innere Überzeugungen ) und eins in Corpus ( hier bei räumlicher Präsenz ) identifiziert.

Im weiteren Verlauf des Coachingprozesses konnten wir die Ursachen dafür ausfindig machen. Dieser Manager hatte als Schüler ein negatives Schlüsselerlebnis. Im Rahmen seiner Vorbereitungen auf die Abiturfeier hatte er eine längere Rede geschrieben und auswendig gelernt. Diese Rede war mit viel Humor, kritischen Rückmeldungen an die Lehrer, aufmunternden Worten an seine Schulkollegen und ausdrücklicher Freude über das bestandene Abitur gewürzt.

Bei verschiedenen Proben vor Klassenkameraden bekam er immer wieder die Rückmeldung, dass diese Rede eine wirklich außergewöhnliche und die Art und Weise seines Vortrags ausgezeichnet sei. Als nun endlich die Stunde der Wahrheit gekommen, er vom Schuldirektor angekündigt und auf die Bühne zum Mikrophon gegangen war, trat ihm plötzlich der Schweiß auf Stirn und Oberlippe, er vergaß jedes Detail seiner so gründlich vorbereiteten und geübten Rede und es versagte ihm die Stimme.

Wenn er sich daran erinnerte, konnte er das allmählich in der Aula anschwellende Gemurmel noch genau hören und das Gefühl in jeder Körperzelle nachempfinden, das ihn damals beschlichen hatte. Dieses tief in ihm verankerte Gefühl versagt zu haben, bemächtigte sich ganz offensichtlich immer dann erneut seiner ganzen Person, wenn er in aus seiner Sicht vergleichbare Situationen kam. Und es schränkte seine persönliche Wirkung in genau diesen Momenten dramatisch ein, weil seine tief in ihm verankerte innere Überzeugung war, dass er vor großen Auditoren versagt.

In den folgenden Phasen des Coachingprozesses haben wir gemeinsam mit diesem Coachee die Rede noch einmal nachempfunden. Er konnte sich an erstaunlich viele Einzelheiten des Inhalts erinnern, so dass dieser Teil der Übung schnell erledigt war. Im Anschluss daran hat er seine Rede zur Abiturfeier erneut auswendig gelernt.

Parallel dazu haben wir mit einigen EMDR-Interventionen ( Eye Movement Desensitization and Reprocessing ) die entsprechende Situation in einen positiv verlaufenden Kontext gestellt und in seinem Bewusstsein verankert. Und schließlich hat er seine Abiturrede vor laufenden Kameras in einer hin- und mitreißenden Qualität gehalten.

Dieser Manager ist heute ein guter Redner, der es inzwischen sogar liebt, sich in entsprechenden Situationen zu exponieren. Sicher ist das nicht nur auf die Idee mit der Abiturrede und die Interventionen sondern auch auf weiterhin fleißiges Üben entsprechender Situationen, erfolgreich verlaufene Reden und damit allmählich zurückgekehrten Selbstwertgefühls zurückzuführen.

Aber ohne die dezidierten Ergebnisse seines SCIL PROFILEs hätten wir vermutlich kaum in den entsprechenden Feldern intensiver nachgeforscht und entsprechende Maßnahmen eingeleitet.

Das Besondere am SCIL PROFILE ist die Tatsache, dass hier alle für Wirkung relevanten Aspekte abgebildet sind. Und dank des fundierten Analyseverfahrens lassen sich die tatsächlichen Wirkungsstärken und kritischen Wirkungsfaktoren eines Menschen sehr schnell und exakt identifizieren. Mit einer hohen Objektivität.

In der Folge ermöglicht diese genaue Bestimmung ein sehr gezieltes Training. Und dies wiederum bedeutet für den jeweiligen Coachee oder Trainee eine hohe Effizienz und Effektivitätbei der Verbesserung seiner Wahrnehmungs- und Wirkungskompetenz.

Während in der Arbeit zahlreicher Rhetorik-Trainer und -Coaches vornehmlich Sprache und Körpersprache thematisiert werden, behandeln die so genannten Vocal – Coaches ausschliesslich die Stimmbildung. Das große Heer der Körpersprache – Experten nimmt sich ebenso eher der “Äußerlichkeiten” eines Menschen an, wie die zahlreichen Stil – und Etikette – Beraterinnen und Berater. In anderen Rhetorik – Trainings wird stärker an dem dialektischen Vermögen eines Menschen oder an seiner Schlagfertigkeit gefeilt. Und in den diversen Seminaren zum Thema Präsentationstechnik bekommt man im günstigsten Fall neben Tipps zur richtigen Handhabung der einzusetzenden Medien und Empfehlungen für eine spannende Dramaturgie obendrein auch noch eine Mixtur aus hilfreichen Ratschlägen zur Optimierung seiner verbalen und nonverbalen Mitteilungsfähigkeiten serviert.

Das SCIL PROFILE bildet alle diese Aspekte und einige mehr ab. Und sie bietet obendrein eine Fülle von hilfreichen Trainingstools an, dank derer alle Aspekte schnell wirksam und nachhaltig erfolgreich trainiert werden können. Aus diesem Grund sprechen wir auch von einem einzigartig integrativen oder ganzheitlichen Modell und Instrumentarium. Ganzheitlich bedeutet in diesem Kontext, dass Verstand und Intuition als absolut gleichberechtigtes Geschwister – Paar zum Einsatz kommen. Und um abschließend noch einmal aus der eMail der weiter oben bereits erwähnten Kollegin aus dem Bereich Mediencoaching zu zitieren: „Vielleicht kann sich beides sehr gut ergänzen und deshalb bin ich auch grundsätzlich an der Weiterbildung interessiert.“ Letzteres freut mich und ich hoffe, dass die Kollegin ihrem Interesse die Anmeldung zur Ausbildung folgen lässt.  Denn dass sich die Intuition und das SCIL PROFILE wechselseitig ergänzen, kann ich garantieren.

Die nächste Zertifizierung in Webinarform startet am 21. Januar. Zu weiteren Infos und zur Anmeldung geht es hier. Die nächste Zertifizierung im Live-Seminar findet satt vom  16. bis 17. Mai 2019. Weitere Infos und Anmeldemöglichkeit mit einem Klick.

Photo by Edu Lauton on Unsplash

 

Voller Kraft ins Neue Jahr.

Das mit den Fingern geformte V wird in Deutschland und den meisten westlichen Ländern als Zeichen für den Sieg oder das englische Wort Victory verstanden.

Mit dem V beginnen aber unter anderem auch die Worte vier und Vergangenheit. Deshalb verbinde ich vier Tage nachdem das Jahr 2018 vergangen ist  mit meinen zum Jahreswechsel über den Dächern von Madrid zu diesem V geformten Fingern noch ein paar weitere V-Wünsche für Sie:

V, wie Vergnügen. In der Hoffnung, dass das 2019 viele vergnügliche Momente für Sie bereit hält.
V, wie Versagen. Weil Erfolg und Misserfolg gleich-gültige Bestandteile unseres Lebens sind, werden uns alle wohl auch in diesem Jahr wieder einige Momente des Missgeschicks erwarten. Mögen es so wenig wie möglich sein!
V, wie Versuchung. Nach Oscar Wilde ist der einzig verlässliche Weg, eine Versuchung los zu werden, ihr nachzugeben. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen gelungenen Umgang mit allen in 2019 auf Sie wartenden Versuchungen.
V, wie Vergessen. Möge es Ihnen gelingen, sich an alle wertvollen Begegnungen dauerhaft zu erinnern und alles Unangenehme zu vergessen.
V, wie Verzeihen. Streit gehört ebenso zur Dualität des kreatürlichen Seins, wie die Harmonie. Getreu dem humanistischen Gedanken tut jeder stets, so gut er kann: Nehmen Sie deshalb Niemandem  den Streit mit Ihnen all zu lange übel. Verzeihen Sie ihr oder ihm. Und bauen Sie darauf, dass auch Ihnen verziehen wird.
V, wie Verbindlichkeit. Hoffe für Sie, dass im Jahr 2019 viele verlässliche Menschen Ihren Weg begleiten und Sie mit gleicher Verbindlichkeit zu Ihrem Wort stehen.
V, wie Vielseitigkeit. Das Leben ist bunt. Möge es Ihnen in diesem Jahr gelingen, ihm die schönen Seiten in seinen schillerndsten Farben abzugewinnen.
V, wie Vorsätze. Was auch immer Sie sich für das Neue Jahr vorgenommen haben…Alle Vorsätze entfalten immer erst beim ernsthaften Versuch ihrer Umsetzung ihre wahre Kraft und Bedeutung. Viel Spaß und Erfolg dabei und damit.
V, wie Victory. Gerald Hüther hat in seinem Buch „Würde – Was uns stark macht als Einzelne und als Gesellschaft“ geschrieben: „Wir alle wollen in Würde sterben, aber sollten wir nicht erst mal in Würde leben?“ Wenn das gelänge, käme es zu einem fried- und würdevollen Miteinander und wir alle wären irgendwie auch Sieger.
Möge die Übung gelingen.
Einen  kraftvollen Start in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches 2019 wünscht Ihnen
Ihr
Andreas Bornhäußer
PS
Nach zwei in 2018 erfolgreich durchgeführten Staffeln setzen wir die virtuelle Zertifizierung zum SCIL Partner am 21. Januar 2019 fort. Ausführliche Informationen zu dieser Weiterbildung (6 x 90-minütige Webinare plus 2 Fernkurse) finden Sie hier.

Stimme. Stimmung. Spitzenhonorare.

Manch ein(e) Leser(in) der Überschrift dieses Beitrags stellt sich vielleicht die Frage: Was haben Stimme, Stimmung und Spitzenhonorare gemeinsam? Die Antwort ist schnell gegeben: Mit unserer Stimme erzeugen wir physische Resonanz. Sowohl in unserem eigenen, wie auch im Körper unserer Gesprächspartner, Coachees, Trainees oder den Teilnehmenden unserer Präsentationen und Vorträge. Wir fühlen uns wohl, mit dem was wir hören, wenn wir sprechen; oder eben nicht. Und ob wir nun wollen, oder nicht: Dieses Gefühl überträgt sich in positiver wie in negativer Hinsicht.

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Wirkung ist nicht, aus einer Torte zu springen…

Über introvertierte Wirkung

 von Dr. Sylvia Löhken

Introvertierte haben andere Eigenschaften als Extrovertierte. Leise Eigenschaften haben es in sich. Einige der erfolgreichsten und spannendsten Menschen dieses Planeten sind introvertiert: Nobelpreisträger, Politikerinnen, Autoren, Wirtschaftsgrößen, Spitzenmusikerinnen und Clint Eastwood. Und dann gibt es viele, viele andere, die ihre Wirkung nicht kennen. Noch nicht.

Ein Fest ist für mich Arbeit. Schreibzeiten empfinde ich als Luxus. Räume voller Unbekannter meide ich gern. Und wenn ich die Wahl habe, schicke ich lieber eine E-Mail anstatt anzurufen. Ich bin introvertiert, also nach innen gewandt. Fast die Hälfte der Menschheit ist introvertiert. Das ist vielen nicht klar, weil wir einfach weniger auffallen. Womit wir beim Thema Wirkung angekommen wären.

Die Leisen werden deshalb oft unterschätzt. Viele von uns unterschätzen sich auch noch hervorragend selbst. Ein Anliegen, das ich in meiner Coachingpraxis oft höre, ist: Können Sie mir zeigen, wie ich extrovertierter werde? Nein. Intro-Sein ist in unseren Hirnen verdrahtet. Das ändert sich nur, wenn uns etwas sehr Hartes auf den Kopf fällt (oder uns etwas vergleichbar Schlimmes passiert).

Doch es ist ebenso falsch wie unnötig, wenn wir neidisch auf Extrovertierte sehen.

Andere Hirne – andere Stärken

Aber beginnen wir von vorn. Introvertiert bedeutet „nach innen gewandt“, extrovertiert „nach außen gewandt“. Dieser Unterschied ist so wichtig wie die Frage, ob wir männlich oder weiblich sind und lässt sich neurophysiologisch gut nachweisen. Wir können an ganz verschiedenen Stellen im Kopf nach innen oder nach außen gewandt sein. Diese Übersicht zeigt die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick.

 

 

 

 

 

 

Womöglich haben Sie sich bei Eigenschaften in der linken und in der rechten Spalte wiedergefunden. Das ist völlig normal: Wenn wir in verschiedenen Hirnregionen intro- oder extrovertiert sein können, dann gibt es logischerweise verschiedene Kombinationen. Sie können in einem Teil Ihres Hirns intro-, in einem anderen Teil wieder extrovertiert sein.

Wenn Sie wissen wollen, wo genau Ihre Intro- und Extro-Anteile liegen, dann machen Sie einfach meinen Test online:

http://www.intros-extros.com/online-test/

Leise Wirkung entdecken

Meine Lieblingsklienten sind die systematischen und analytischen Intros aus Wissenschaft, Verwaltung, Management. Viele kommen mit der Annahme, wir müssten erst einmal die Eigenschaften ausbauen, die wir an den Extros so bewundern: die mitreißende Energie, das mutige Vorwärtspreschen, die brillanten Strategien der Selbstdarstellung: „So etwas könnte ich nicht,“ ist ein typischer Satz dieser Gruppe.

Andere kommen mit einem trotzigen „So wie diese Heißluftgeräte will ich gar nicht sein!“

Seit 2014 arbeite ich mit dem Wirkungsprofil S.C.I.L. und habe damit ein Tool gefunden, das gut zu meinen leisen Klientinnen und Klienten passt. Sie bekommen einen klaren Blick auf ihre derzeitigen Wirkungskanäle und einen ebenso klaren Blick auf die Wirkungskanäle, die sie weniger benutzen. Viele sicherheitsorientierte Intros finden es überzeugend, dass S.C.I.L. alle Anforderungen an ein solides Tool erfüllt. (Reliabilität, Objektivität und Validität haben noch nie einen Extro-Klienten interessiert.)

Mit dem individuellen S.C.I.L.-Profil arbeiten wir heraus, wie eine starke introvertierte Wirkung aussehen kann. Das passiert, indem wir besser nutzen lernen, was wir ohnehin zur Verfügung haben.

Ich komme auf insgesamt zehn starke Seiten, die leise Menschen besonders oft haben. Sie haben diese natürlich nicht im Exklusiv-Abonnement – auch Extros können die ein oder andere dieser Stärken haben. Wir sprechen hier über Häufungen, die Sie gut beobachten können, wenn Sie unter Intros sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bis jetzt sind wir noch im Trockendock. Spannend wird es, wenn wir weiterfragen: Wie genau kann ich diese leisen Schätze investieren? Wie helfen sie mir in einer oft ziemlich anstrengenden und wenig intro-gerechten Welt?

Entdeckungsraum Leise Wirkung

Die große Frage lautet: Wo will ich wozu etwas ändern? Die Antworten, die ich höre, können ganz unterschiedlich ausfallen:

„Ich will, dass mein Chef mir zuhört, wenn ich im Meeting etwas berichte.“

„Ich will für meine Umgebung sichtbarer und deutlicher präsent werden.“

„Ich will in der Verhandlung weniger arrogant und menschlich sympathisch rüberkommen.“

„Ich will, dass deutlicher wird, wie viel ich auf dem Kasten habe.“

Um diese Ziele zu erreichen, braucht es natürlich mehr als ein Profil. Aber S.C.I.L. bietet Planungssicherheit: ein „Packende“. Denn nach dem Auswertungsgespräch ist klar, wohin die Reise gehen sollte, wenn der oder die Coachee sich auf den Weg macht.

Die häufigsten Wirkungsfrequenzen, an denen Intros arbeiten wollen, sind Stimme und Artikulation im sprachlichen Bereich und die räumliche Präsenz im körpersprachlichen Bereich. Das gilt auch für mich selbst – seit einiger Zeit arbeite ich an meiner räumlichen Präsenz. Nicht, weil ich keine Präsenz habe, sondern weil ich es Extros leichter machen will, diese auch als solche zu sehen. Mit einem Briten spreche ich ja auch Englisch…

Andere Wirkungsfrequenzen sind Intros leicht zugänglich und lassen sich für die „Baustellen“ gut einsetzen: Analytik, Strukturiertheit, Sachlichkeit, Zielorientierung, aber auch Innere Überzeugung und Innere Präsenz. Die nach innen gewandte Energie wirkt sich im wahrsten Sinne des Wortes aus.

Leise Wirkung in Training und Coaching

S.C.I.L.-Profile setze ich im Coaching und auch in speziellen Seminaren nur für Leise Menschen ein.

Leise Seminare im Herbst 2018:

https://www.intros-extros.com/angebote/leise-trainings/

(auch als Inhouse-Seminar)

Coaching-Paket mit persönlichem Profil: à Sonderpaket Leise Wirkung

https://www.intros-extros.com/angebote/leises-coaching/

 

Schreiben Sie mir bei Interesse gern eine E-Mail an info@intros-extros.com .
Ich freue mich auf unsere Begegnung!

© Dr. Sylvia Löhken 

 

 

 

 

 

 

 

Rednerin, Coach und Trainerin. Sie hilft ihren Kunden bei der Verwirklichung ihrer beruflichen und privaten Ziele. Sylvia kennt wichtige Arbeitsumfelder wie Management, Verwaltung und Wissenschaft aus eigener Berufserfahrung und arbeitet am liebsten mit klugen Menschen aus diesen Bereichen – in deutscher und englischer Sprache.

Sylvia Löhkens aktuelles Buch „Leise Menschen – gutes Leben“ bildet den Abschluss der Bestseller-Trilogie zum Thema Introversion, die auf der Frankfurter Buchmesse 2017 mit dem Best Business Book Award ausgezeichnet wurde. Die ersten beiden Bände der Leisen Trilogie sind die beiden Bände „Leise Menschen – starke Wirkung“ (2012) und „Intros und Extros“ (2014) mit Übersetzungen in 24 Sprachen und mit weltweit über 500.000 verkauften Exemplaren.

 

Mehr Aufmerksamkeit verdient? Wie Sie Ihre Präsentationserfolge wirksam steigern.

Auch in der Marketing- und Werbebranche sind Präsentationen aus der Abteilung Bullshitpoints und Betreutem Lesen  immer noch weit verbreitet. Die daraus resultierende Langeweile und das kaum zu verbergende Gähnen ermüdeter Präsentations-Teilnehmer ist eine Schande für die Branche. Wo es doch so einfach wäre. Download Programm-Flyer. Es wäre einfach, wenn die handelnden Personen die in den meisten Agenturen vorhandene Kreativität einfach auch auf den Event der Präsentation zu übertragen. Getreu dem Motto: PowerSpaß statt Bullshitpoints! Der direkte Link zur Anmeldung. Hier sind für Sie acht Profi-Tipps aus der Praxis, die Sie direkt umsetzen können:

  1. So gründlich wie nötig, so kurz wie möglich: Die Wiederholung des Briefings.

Insbesondere, wenn Sie der zweite oder einer der folgenden im Wettbewerb stehenden Anbieter sind, bedenken Sie, dass die Kollegen vor Ihnen vermutlich das Briefing des Kunden schon ausführlich behandelt haben. Reduzieren Sie Ihre Ausführungen auf ein Minimum. Oder seien Sie flexibel. Wenn der Kunde es ausdrücklich wünscht, weil z.B. nicht alle Präsentationsteilnehmer die Aufgabendetails kennen, können Sie weiter ausholen. Ansonsten langweilen Sie Ihre Zuhörer lieber nicht damit.

2. Gestalten Sie die Präsentation so, als wäre es ein Event.

Zeigen Sie sich in der Präsentation ebenso kreativ, wie ihre Kreativen, die Planer und die Strategen vermutlich zuvor auch waren. Machen Sie spürbar, wie die Kunden die Kampagne später erleben werden. Machen Sie einen Event aus Ihrer Präsentation.

  1. Inszenieren Sie die Kern-Botschaft.

 Microsofts „Powerpoint“ ist tot. Es lebe der Power(!)Point. Überlegen Sie genau, was Ihre zentrale Botschaft ist. Arbeiten Sie diesen Power (!) Point (den Punkt, von dem alle Kraft ausgeht) heraus und nutzen Sie ihn als Refrain oder rekurrierendes Moment, wie man am Theater sagen würde.

  1. Überzeugen Sie durch Medien-Vielfalt.

 Wenn Sie bei Ihrem potenziellen Kunden eine richtige Präsentation halten, sollten Sie folgendes beherzigen: Präsentationen, in denen ein Textchart das nächste jagt, die Texte vorgelesen werden, schlecht lesbare Excel-Tabellen von Tortendiagrammen abgelöst und Anzeigentexte rezitiert werden, langweilen nicht nur – sie ermüden. Entwickeln Sie zukünftig zwei Booklets. Zum einen die Variante, die Sie wie bisher auch dem Kunden nach der Präsentation als „Nachschlagwerk“ aushändigen. Und zum anderen die unter didaktischen Gesichtspunkten erarbeiteten Charts. Dabei gilt: Wenig Text. Hoher Bildanteil. Und was Sie zeigen, wird durch Ihre Tonspur ergänzt. Das gesprochene Wort und die gezeigten Charts sollten stets komplementär, niemals additiv angelegt sein. Für eine 60-minütige Präsentation maximal 10 Charts! Setzen Sie darüber hinaus Flipcharts, Sounds, Muster ein.

  1. Schreiben Sie ein minutiöses Drehbuch.

 Gemeint ist hier tatsächlich ein Minuten-genauer Fahrplan. Zwei Nutzenaspekte ergeben sich aus dieser Arbeit. Erstens werden Sie dadurch die Inhalte und den Ablauf Ihrer Präsentation so durchdringen, dass Sie in der eigentlichen Präsentation zur rechten Zeit das Richtige präsent haben und abrufen können. Und zweitens erhöht ein solcher Fahrplan Ihre Flexibilität. Wenn Sie an einer bestimmten Stelle aufgrund von Rückfragen des Kunden länger brauchen als geplant, können Sie sich an einer anderen Stelle kürzer fassen. Schließlich wissen Sie dank des Fahrplans genau, für welchen Aspekt Sie welche Zeit geplant hatten.

  1. Schenken Sie dem Ein- und Ausstieg besondere Aufmerksamkeit.

 In den ersten 90 Sekunden einer Begegnung fallen die Würfel. Die Aussage „Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“ ist einfach nur wahr. Sorgen Sie dafür, dass Sie während dieses ersten Eindrucks Sympathie und Vertrauen gewinnen. Und bedenken Sie, dass die letzten Worte Ihrer Präsentation am längsten in Erinnerung bleiben. Nehmen Sie noch einmal Bezug auf Ihr Einstiegsszenario.

  1. Proben Sie so oft, wie möglich.

Wer übernimmt auf welches Stichwort hin welche Ausführungen? Wie werden die geplanten Medien genutzt und in welcher Abfolge werden Medien gewechselt? Welche Choreographie (Auf- und Abgänge der präsentierenden Mitarbeiter) wirkt überzeugend? Welches „Sicherheitsnetz“ steht zur Verfügung, wenn eines der geplanten Medien ausfällt? Diese und weitere Fragen sind im Rahmen von Proben zu beantworten. Empfehlenswert sind mindestens zwei (besser drei bis vier) komplette Durchgänge.

  1. Trainieren Sie den Umgang mit Einwänden.

Je gründlicher die Probe, umso besser. Ordnen Sie einem oder mehreren Kollegen während der Proben die Rolle des kritischen Kunden zu, der immer wieder destruktive Einwände hat. Reflektieren Sie anschließend, wie Sie mit diesen Einwänden noch besser hätten umgehen können.

Das alles und noch viel mehr sofort anwendbares Know how vermitteln wir in unserem in Kooperation mit dem GWA Frankfurt veranstalteten Präsentations-Seminar vom 15. bis 16. Juni 2018 hier bei uns in Berlin. Falls Sie also noch nichts vorhaben: Berlin ist immer eine Reise wert. Und das Seminar auf jeden Fall Ihre Teilnahme. Weil Sie dadurch Ihre Präsentationserfolge nachweislich steigern.

 

 

GeschäftsPartnerin für OnlineMarketing gesucht.

Wenn es denn sein muss, kann es auch ein Mann sein. Haupt-Sache er oder sie hat deutlich mehr in Hirn und Herz als das nervige Buzzword-Geschwafel vom Trichtern, SalesFunneln, Freebies, LandingPage, AdWords & Co. Wir haben ein skalierbares Geschäftsmodell am Start, das seit 2011 über 1,3 Millionen mal genutzt wurde. Mit der richtigen Online-Expertise lässt sich das vervielfachen. Und der Income wird geteilt unter den Partnern, die bereits am Start sind:  Lizenzgeber, BusinessDevelopment, IT-Expert, Trainings-Expert und der neuen Frau | dem neuen Mann. Aber Achtung. Vorsichtshalber noch mal in aller Deutlichkeit: Wir brauchen und wollen keinen Denstleister, der uns das Geld aus der Tasche zieht und nichts an den Start bringt. Wir wünschen uns eine Partnerin, die mit Ihrem Know How das Potenzial gemeinsam mit uns hebt. Mails gerne an leonardo@praesentainment.de oder einfach anrufen +49 30 844 17 377

Als #Trainer(in) endlich mal was #Neues machen und damit richtig #Geld verdienen!

Um das Thema Top-Verdienst für Trainer, Coaches und Berater geht es auch in meinem Impuls-Abend.  Der nächste findet statt am 20. April 2018 von 18:30 bis 20:45. Hier geht’s direkt zur Anmeldung. Doch jetzt erst mal zum Blogbeitrag: Die so genannten sozialen Medien quillen über von vollmundigen Sprüchen der selbste rnannten Heilsbringer für Verkäuferinnen und Verkäufer unseres Landes. „Verkauf geht heute anders“, „Du musst die Extrameile gehen“ „Der Kunde ist das Maß aller Dinge.“ Und so weiter. Die Frage ist: Was läuft schief? Haben Sie sich schon einmal das Vergnügen gegönnt, die Unternehmensleitsätze verschiedener Einzelhandels- oder Dienstleistungsunternehmen zu studieren? Weiterlesen

Und mehr ist doch mehr. Ein kurzer Diskurs zur #Rhetorik. #Haupstadtrhetorik

Die Herkunft der Aussage „Weniger ist mehr“ wird einem der bedeutendsten Dichter der Aufklärung zugeschrieben: Christoph Martin Wieland (1733 – 1813) Auf den ersten Blick handelt es sich um eine widersprüchliche Aussage oder ein so genanntes Pardoxon. In der Rhetorik wird eine solche Widersprüchlichkeit als Oxymoron bezeichnet. Dem Inhalt nach kann weniger ja gar nicht mehr sein. Weniger Kilo auf der Waage zum Beispiel sind und bleiben weniger Kilo auf der Waage. Und doch: Weniger Gift ist für den überlebenswilligen Menschen zweifelsfrei besser als mehr Gift. Demzufolge scheint es also auch eine korrekte Anwendung der Aussage „Weniger ist mehr“ zu geben.

Eindeutig ja. Aber man hüte sich vor dem verallgemeinernden Gebrauch. Weiterlesen

#NextLevel. #NextGeneration.


Wie die/der eine oder andere vielleicht schon mitbekommen hat, werden die S.C.I.L.Aktivitäten temporär und projektweise seit circa einem Jahr unterstützt von meinem Sohn Leonardo Bornhäußer. Bis zum Start seines Auslandsstudiums in Australien Mitte des Jahres 2018 wird er nun noch aktiver die beiden folgenden Vorhaben vorantreiben:

  • #NextLevel (= Optimieren von Quality, Usabilty und Visabilty der S.C.I.L.Strategie und ihrer Partner im Markt
  • #NextGeneration (=Identifikation und Installation von verantwortlichen Nachfolgern im S.C.I.L.Institut und der Präsentainment Group GmbH) Im Zuge dieses Vorhabens ist übrigens auch eine neue Gesellschafterstruktur der Präsentainment Group GmbH konkret in Vorbereitung.
Wer sich für das CurriculumVitae von Leonardo interessiert, kann es sich gerne nach einem Klick auf diesen Link anschauen. Habe gelernt: So sehen Lebensläufe der Next Generation aus. Per eMail ist er direkt zu erreichen unter leonardo@praesentainment.de Das war’s auch schon in diesem Beitrag. Wünsche ich eine erfolgreiche zweite Hälfte des ersten Monats im Jahr 2018.