Stimme. Stimmung. Spitzenhonorare.

Manch ein(e) Leser(in) der Überschrift dieses Beitrags stellt sich vielleicht die Frage: Was haben Stimme, Stimmung und Spitzenhonorare gemeinsam? Die Antwort ist schnell gegeben: Mit unserer Stimme erzeugen wir physische Resonanz. Sowohl in unserem eigenen, wie auch im Körper unserer Gesprächspartner, Coachees, Trainees oder den Teilnehmenden unserer Präsentationen und Vorträge. Wir fühlen uns wohl, mit dem was wir hören, wenn wir sprechen; oder eben nicht. Und ob wir nun wollen, oder nicht: Dieses Gefühl überträgt sich in positiver wie in negativer Hinsicht.

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Wirkung ist nicht, aus einer Torte zu springen…

Über introvertierte Wirkung

 von Dr. Sylvia Löhken

Introvertierte haben andere Eigenschaften als Extrovertierte. Leise Eigenschaften haben es in sich. Einige der erfolgreichsten und spannendsten Menschen dieses Planeten sind introvertiert: Nobelpreisträger, Politikerinnen, Autoren, Wirtschaftsgrößen, Spitzenmusikerinnen und Clint Eastwood. Und dann gibt es viele, viele andere, die ihre Wirkung nicht kennen. Noch nicht.

Ein Fest ist für mich Arbeit. Schreibzeiten empfinde ich als Luxus. Räume voller Unbekannter meide ich gern. Und wenn ich die Wahl habe, schicke ich lieber eine E-Mail anstatt anzurufen. Ich bin introvertiert, also nach innen gewandt. Fast die Hälfte der Menschheit ist introvertiert. Das ist vielen nicht klar, weil wir einfach weniger auffallen. Womit wir beim Thema Wirkung angekommen wären.

Die Leisen werden deshalb oft unterschätzt. Viele von uns unterschätzen sich auch noch hervorragend selbst. Ein Anliegen, das ich in meiner Coachingpraxis oft höre, ist: Können Sie mir zeigen, wie ich extrovertierter werde? Nein. Intro-Sein ist in unseren Hirnen verdrahtet. Das ändert sich nur, wenn uns etwas sehr Hartes auf den Kopf fällt (oder uns etwas vergleichbar Schlimmes passiert).

Doch es ist ebenso falsch wie unnötig, wenn wir neidisch auf Extrovertierte sehen.

Andere Hirne – andere Stärken

Aber beginnen wir von vorn. Introvertiert bedeutet „nach innen gewandt“, extrovertiert „nach außen gewandt“. Dieser Unterschied ist so wichtig wie die Frage, ob wir männlich oder weiblich sind und lässt sich neurophysiologisch gut nachweisen. Wir können an ganz verschiedenen Stellen im Kopf nach innen oder nach außen gewandt sein. Diese Übersicht zeigt die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick.

 

 

 

 

 

 

Womöglich haben Sie sich bei Eigenschaften in der linken und in der rechten Spalte wiedergefunden. Das ist völlig normal: Wenn wir in verschiedenen Hirnregionen intro- oder extrovertiert sein können, dann gibt es logischerweise verschiedene Kombinationen. Sie können in einem Teil Ihres Hirns intro-, in einem anderen Teil wieder extrovertiert sein.

Wenn Sie wissen wollen, wo genau Ihre Intro- und Extro-Anteile liegen, dann machen Sie einfach meinen Test online:

http://www.intros-extros.com/online-test/

Leise Wirkung entdecken

Meine Lieblingsklienten sind die systematischen und analytischen Intros aus Wissenschaft, Verwaltung, Management. Viele kommen mit der Annahme, wir müssten erst einmal die Eigenschaften ausbauen, die wir an den Extros so bewundern: die mitreißende Energie, das mutige Vorwärtspreschen, die brillanten Strategien der Selbstdarstellung: „So etwas könnte ich nicht,“ ist ein typischer Satz dieser Gruppe.

Andere kommen mit einem trotzigen „So wie diese Heißluftgeräte will ich gar nicht sein!“

Seit 2014 arbeite ich mit dem Wirkungsprofil S.C.I.L. und habe damit ein Tool gefunden, das gut zu meinen leisen Klientinnen und Klienten passt. Sie bekommen einen klaren Blick auf ihre derzeitigen Wirkungskanäle und einen ebenso klaren Blick auf die Wirkungskanäle, die sie weniger benutzen. Viele sicherheitsorientierte Intros finden es überzeugend, dass S.C.I.L. alle Anforderungen an ein solides Tool erfüllt. (Reliabilität, Objektivität und Validität haben noch nie einen Extro-Klienten interessiert.)

Mit dem individuellen S.C.I.L.-Profil arbeiten wir heraus, wie eine starke introvertierte Wirkung aussehen kann. Das passiert, indem wir besser nutzen lernen, was wir ohnehin zur Verfügung haben.

Ich komme auf insgesamt zehn starke Seiten, die leise Menschen besonders oft haben. Sie haben diese natürlich nicht im Exklusiv-Abonnement – auch Extros können die ein oder andere dieser Stärken haben. Wir sprechen hier über Häufungen, die Sie gut beobachten können, wenn Sie unter Intros sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bis jetzt sind wir noch im Trockendock. Spannend wird es, wenn wir weiterfragen: Wie genau kann ich diese leisen Schätze investieren? Wie helfen sie mir in einer oft ziemlich anstrengenden und wenig intro-gerechten Welt?

Entdeckungsraum Leise Wirkung

Die große Frage lautet: Wo will ich wozu etwas ändern? Die Antworten, die ich höre, können ganz unterschiedlich ausfallen:

„Ich will, dass mein Chef mir zuhört, wenn ich im Meeting etwas berichte.“

„Ich will für meine Umgebung sichtbarer und deutlicher präsent werden.“

„Ich will in der Verhandlung weniger arrogant und menschlich sympathisch rüberkommen.“

„Ich will, dass deutlicher wird, wie viel ich auf dem Kasten habe.“

Um diese Ziele zu erreichen, braucht es natürlich mehr als ein Profil. Aber S.C.I.L. bietet Planungssicherheit: ein „Packende“. Denn nach dem Auswertungsgespräch ist klar, wohin die Reise gehen sollte, wenn der oder die Coachee sich auf den Weg macht.

Die häufigsten Wirkungsfrequenzen, an denen Intros arbeiten wollen, sind Stimme und Artikulation im sprachlichen Bereich und die räumliche Präsenz im körpersprachlichen Bereich. Das gilt auch für mich selbst – seit einiger Zeit arbeite ich an meiner räumlichen Präsenz. Nicht, weil ich keine Präsenz habe, sondern weil ich es Extros leichter machen will, diese auch als solche zu sehen. Mit einem Briten spreche ich ja auch Englisch…

Andere Wirkungsfrequenzen sind Intros leicht zugänglich und lassen sich für die „Baustellen“ gut einsetzen: Analytik, Strukturiertheit, Sachlichkeit, Zielorientierung, aber auch Innere Überzeugung und Innere Präsenz. Die nach innen gewandte Energie wirkt sich im wahrsten Sinne des Wortes aus.

Leise Wirkung in Training und Coaching

S.C.I.L.-Profile setze ich im Coaching und auch in speziellen Seminaren nur für Leise Menschen ein.

Leise Seminare im Herbst 2018:

https://www.intros-extros.com/angebote/leise-trainings/

(auch als Inhouse-Seminar)

Coaching-Paket mit persönlichem Profil: à Sonderpaket Leise Wirkung

https://www.intros-extros.com/angebote/leises-coaching/

 

Schreiben Sie mir bei Interesse gern eine E-Mail an info@intros-extros.com .
Ich freue mich auf unsere Begegnung!

© Dr. Sylvia Löhken 

 

 

 

 

 

 

 

Rednerin, Coach und Trainerin. Sie hilft ihren Kunden bei der Verwirklichung ihrer beruflichen und privaten Ziele. Sylvia kennt wichtige Arbeitsumfelder wie Management, Verwaltung und Wissenschaft aus eigener Berufserfahrung und arbeitet am liebsten mit klugen Menschen aus diesen Bereichen – in deutscher und englischer Sprache.

Sylvia Löhkens aktuelles Buch „Leise Menschen – gutes Leben“ bildet den Abschluss der Bestseller-Trilogie zum Thema Introversion, die auf der Frankfurter Buchmesse 2017 mit dem Best Business Book Award ausgezeichnet wurde. Die ersten beiden Bände der Leisen Trilogie sind die beiden Bände „Leise Menschen – starke Wirkung“ (2012) und „Intros und Extros“ (2014) mit Übersetzungen in 24 Sprachen und mit weltweit über 500.000 verkauften Exemplaren.

 

Mehr Aufmerksamkeit verdient? Wie Sie Ihre Präsentationserfolge wirksam steigern.

Auch in der Marketing- und Werbebranche sind Präsentationen aus der Abteilung Bullshitpoints und Betreutem Lesen  immer noch weit verbreitet. Die daraus resultierende Langeweile und das kaum zu verbergende Gähnen ermüdeter Präsentations-Teilnehmer ist eine Schande für die Branche. Wo es doch so einfach wäre. Download Programm-Flyer. Es wäre einfach, wenn die handelnden Personen die in den meisten Agenturen vorhandene Kreativität einfach auch auf den Event der Präsentation zu übertragen. Getreu dem Motto: PowerSpaß statt Bullshitpoints! Der direkte Link zur Anmeldung. Hier sind für Sie acht Profi-Tipps aus der Praxis, die Sie direkt umsetzen können:

  1. So gründlich wie nötig, so kurz wie möglich: Die Wiederholung des Briefings.

Insbesondere, wenn Sie der zweite oder einer der folgenden im Wettbewerb stehenden Anbieter sind, bedenken Sie, dass die Kollegen vor Ihnen vermutlich das Briefing des Kunden schon ausführlich behandelt haben. Reduzieren Sie Ihre Ausführungen auf ein Minimum. Oder seien Sie flexibel. Wenn der Kunde es ausdrücklich wünscht, weil z.B. nicht alle Präsentationsteilnehmer die Aufgabendetails kennen, können Sie weiter ausholen. Ansonsten langweilen Sie Ihre Zuhörer lieber nicht damit.

2. Gestalten Sie die Präsentation so, als wäre es ein Event.

Zeigen Sie sich in der Präsentation ebenso kreativ, wie ihre Kreativen, die Planer und die Strategen vermutlich zuvor auch waren. Machen Sie spürbar, wie die Kunden die Kampagne später erleben werden. Machen Sie einen Event aus Ihrer Präsentation.

  1. Inszenieren Sie die Kern-Botschaft.

 Microsofts „Powerpoint“ ist tot. Es lebe der Power(!)Point. Überlegen Sie genau, was Ihre zentrale Botschaft ist. Arbeiten Sie diesen Power (!) Point (den Punkt, von dem alle Kraft ausgeht) heraus und nutzen Sie ihn als Refrain oder rekurrierendes Moment, wie man am Theater sagen würde.

  1. Überzeugen Sie durch Medien-Vielfalt.

 Wenn Sie bei Ihrem potenziellen Kunden eine richtige Präsentation halten, sollten Sie folgendes beherzigen: Präsentationen, in denen ein Textchart das nächste jagt, die Texte vorgelesen werden, schlecht lesbare Excel-Tabellen von Tortendiagrammen abgelöst und Anzeigentexte rezitiert werden, langweilen nicht nur – sie ermüden. Entwickeln Sie zukünftig zwei Booklets. Zum einen die Variante, die Sie wie bisher auch dem Kunden nach der Präsentation als „Nachschlagwerk“ aushändigen. Und zum anderen die unter didaktischen Gesichtspunkten erarbeiteten Charts. Dabei gilt: Wenig Text. Hoher Bildanteil. Und was Sie zeigen, wird durch Ihre Tonspur ergänzt. Das gesprochene Wort und die gezeigten Charts sollten stets komplementär, niemals additiv angelegt sein. Für eine 60-minütige Präsentation maximal 10 Charts! Setzen Sie darüber hinaus Flipcharts, Sounds, Muster ein.

  1. Schreiben Sie ein minutiöses Drehbuch.

 Gemeint ist hier tatsächlich ein Minuten-genauer Fahrplan. Zwei Nutzenaspekte ergeben sich aus dieser Arbeit. Erstens werden Sie dadurch die Inhalte und den Ablauf Ihrer Präsentation so durchdringen, dass Sie in der eigentlichen Präsentation zur rechten Zeit das Richtige präsent haben und abrufen können. Und zweitens erhöht ein solcher Fahrplan Ihre Flexibilität. Wenn Sie an einer bestimmten Stelle aufgrund von Rückfragen des Kunden länger brauchen als geplant, können Sie sich an einer anderen Stelle kürzer fassen. Schließlich wissen Sie dank des Fahrplans genau, für welchen Aspekt Sie welche Zeit geplant hatten.

  1. Schenken Sie dem Ein- und Ausstieg besondere Aufmerksamkeit.

 In den ersten 90 Sekunden einer Begegnung fallen die Würfel. Die Aussage „Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“ ist einfach nur wahr. Sorgen Sie dafür, dass Sie während dieses ersten Eindrucks Sympathie und Vertrauen gewinnen. Und bedenken Sie, dass die letzten Worte Ihrer Präsentation am längsten in Erinnerung bleiben. Nehmen Sie noch einmal Bezug auf Ihr Einstiegsszenario.

  1. Proben Sie so oft, wie möglich.

Wer übernimmt auf welches Stichwort hin welche Ausführungen? Wie werden die geplanten Medien genutzt und in welcher Abfolge werden Medien gewechselt? Welche Choreographie (Auf- und Abgänge der präsentierenden Mitarbeiter) wirkt überzeugend? Welches „Sicherheitsnetz“ steht zur Verfügung, wenn eines der geplanten Medien ausfällt? Diese und weitere Fragen sind im Rahmen von Proben zu beantworten. Empfehlenswert sind mindestens zwei (besser drei bis vier) komplette Durchgänge.

  1. Trainieren Sie den Umgang mit Einwänden.

Je gründlicher die Probe, umso besser. Ordnen Sie einem oder mehreren Kollegen während der Proben die Rolle des kritischen Kunden zu, der immer wieder destruktive Einwände hat. Reflektieren Sie anschließend, wie Sie mit diesen Einwänden noch besser hätten umgehen können.

Das alles und noch viel mehr sofort anwendbares Know how vermitteln wir in unserem in Kooperation mit dem GWA Frankfurt veranstalteten Präsentations-Seminar vom 15. bis 16. Juni 2018 hier bei uns in Berlin. Falls Sie also noch nichts vorhaben: Berlin ist immer eine Reise wert. Und das Seminar auf jeden Fall Ihre Teilnahme. Weil Sie dadurch Ihre Präsentationserfolge nachweislich steigern.

 

 

GeschäftsPartnerin für OnlineMarketing gesucht.

Wenn es denn sein muss, kann es auch ein Mann sein. Haupt-Sache er oder sie hat deutlich mehr in Hirn und Herz als das nervige Buzzword-Geschwafel vom Trichtern, SalesFunneln, Freebies, LandingPage, AdWords & Co. Wir haben ein skalierbares Geschäftsmodell am Start, das seit 2011 über 1,3 Millionen mal genutzt wurde. Mit der richtigen Online-Expertise lässt sich das vervielfachen. Und der Income wird geteilt unter den Partnern, die bereits am Start sind:  Lizenzgeber, BusinessDevelopment, IT-Expert, Trainings-Expert und der neuen Frau | dem neuen Mann. Aber Achtung. Vorsichtshalber noch mal in aller Deutlichkeit: Wir brauchen und wollen keinen Denstleister, der uns das Geld aus der Tasche zieht und nichts an den Start bringt. Wir wünschen uns eine Partnerin, die mit Ihrem Know How das Potenzial gemeinsam mit uns hebt. Mails gerne an leonardo@praesentainment.de oder einfach anrufen +49 30 844 17 377

Als #Trainer(in) endlich mal was #Neues machen und damit richtig #Geld verdienen!

Um das Thema Top-Verdienst für Trainer, Coaches und Berater geht es auch in meinem Impuls-Abend.  Der nächste findet statt am 20. April 2018 von 18:30 bis 20:45. Hier geht’s direkt zur Anmeldung. Doch jetzt erst mal zum Blogbeitrag: Die so genannten sozialen Medien quillen über von vollmundigen Sprüchen der selbste rnannten Heilsbringer für Verkäuferinnen und Verkäufer unseres Landes. „Verkauf geht heute anders“, „Du musst die Extrameile gehen“ „Der Kunde ist das Maß aller Dinge.“ Und so weiter. Die Frage ist: Was läuft schief? Haben Sie sich schon einmal das Vergnügen gegönnt, die Unternehmensleitsätze verschiedener Einzelhandels- oder Dienstleistungsunternehmen zu studieren? Weiterlesen

Und mehr ist doch mehr. Ein kurzer Diskurs zur #Rhetorik. #Haupstadtrhetorik

Die Herkunft der Aussage „Weniger ist mehr“ wird einem der bedeutendsten Dichter der Aufklärung zugeschrieben: Christoph Martin Wieland (1733 – 1813) Auf den ersten Blick handelt es sich um eine widersprüchliche Aussage oder ein so genanntes Pardoxon. In der Rhetorik wird eine solche Widersprüchlichkeit als Oxymoron bezeichnet. Dem Inhalt nach kann weniger ja gar nicht mehr sein. Weniger Kilo auf der Waage zum Beispiel sind und bleiben weniger Kilo auf der Waage. Und doch: Weniger Gift ist für den überlebenswilligen Menschen zweifelsfrei besser als mehr Gift. Demzufolge scheint es also auch eine korrekte Anwendung der Aussage „Weniger ist mehr“ zu geben.

Eindeutig ja. Aber man hüte sich vor dem verallgemeinernden Gebrauch. Weiterlesen

#NextLevel. #NextGeneration.


Wie die/der eine oder andere vielleicht schon mitbekommen hat, werden die S.C.I.L.Aktivitäten temporär und projektweise seit circa einem Jahr unterstützt von meinem Sohn Leonardo Bornhäußer. Bis zum Start seines Auslandsstudiums in Australien Mitte des Jahres 2018 wird er nun noch aktiver die beiden folgenden Vorhaben vorantreiben:

  • #NextLevel (= Optimieren von Quality, Usabilty und Visabilty der S.C.I.L.Strategie und ihrer Partner im Markt
  • #NextGeneration (=Identifikation und Installation von verantwortlichen Nachfolgern im S.C.I.L.Institut und der Präsentainment Group GmbH) Im Zuge dieses Vorhabens ist übrigens auch eine neue Gesellschafterstruktur der Präsentainment Group GmbH konkret in Vorbereitung.
Wer sich für das CurriculumVitae von Leonardo interessiert, kann es sich gerne nach einem Klick auf diesen Link anschauen. Habe gelernt: So sehen Lebensläufe der Next Generation aus. Per eMail ist er direkt zu erreichen unter leonardo@praesentainment.de Das war’s auch schon in diesem Beitrag. Wünsche ich eine erfolgreiche zweite Hälfte des ersten Monats im Jahr 2018.

Und was schieben Sie an in 2018 ?

Wa(h)re Wirkung.

Wa(h)re Wirkung zum Beispiel könnte ein sinnnvolles und nutzbringendes Thema sein, dem Sie im Neuen Jahr mehr Beachtung schenken. Denn Wirkung ist tatsächlich eine Art Ware. Sie ist zwar nicht käuflich. Aber mann kann sie erwerben. Durch gezieltes und konsequentes Training. Weiterlesen

EVA hebt gleich ab. Akqusition für Trainer, Coaches und Berater.

Wer bitteschön ist EVA? fragen Sie sich jetzt vielleicht. EVA ist das Erfolgreich Verkaufende Alleinstellungsmerkmal. Und jenseits von den zahlreichen Veröffentlichungen der mittlerweile unzähligen Personalbranding-Dienstleister erinnere ich in diesem Beitrag kurz einmal an eine alte Tugend: An diebald 40jährige EKS-„Lehre“ von Professor Wolfgang Mewes. Wer sich damit intensiv befasst, findet seine EVA beinahe automatisch. Und wer sie gefunden hat, wird über kurz oder lang mit seiner eigenen Dienstleistung im übertragenen Sinne ziemlich sicher abheben. Hier ein kleiner Videobeitrag dazu:

Und wer den gesamten Podcast als Audiofile hören möchte, bekommt diesen sehr gerne von mir persönlich geschickt. Bitte dazu einfach eine Mail schicken an ab@praesentainment.de